|
HOME ATHOS KREUZFAHRT DAS KREUZFAHRTSCHIFF Es ist neu, modern, komfortabel... es ist das Schiff SPIRIT OF ATHOS SPIRIT OF ATHOS wird betrieben als erfolgreiches Schiff für Kreuzfahrten rund um die Halbinsel Athos – Halkidiki. Es ist insbesondere konstruiert worden zur Besichtigung von Sehenswürdigkeiten, für Rundreisen mit Essen an Bord, als Nachtclub oder als Casino. Es ist außergewöhnlich gut ausgestattet und in einem hervorragenden Zustand. Es verfügt über ein komplettes Klimaanlagensystem. Auf dem oberen Sonnendeck befinden sich Tische und Stühle für ca. 150 Gäste, sowie eine Bar. Auf dem mittleren Sonnendeck gibt es weitere Tische und Stühle für ca. 120 Gäste, einen Aufenthaltsraum, ein Restaurant mit ca. 250 Plätzen, für Gäste, die speisen möchten. Darüber hinaus gibt es auf dem Hauptdeck eine Garderobe für den Salon mit Nachtclubcharakter für ca. 450 Gäste. Auf dem unteren Deck befinden sich die Schiffskombüse, voll ausgestattet und ein spezieller Essensfahrstuhl, von der Kombüse zum Restaurant.
SERVICE AN BORD
ProfessionelleReiseleitung
Täglich in englischer, deutscher und griechischer Sprache Russisch, Rumänisch, Ungarisch, Tschechisch, Slowakisch, Serbisch entsprechend den vorhandenen Nationalitäten an Bord. Es empfiehlt sich zuvor nachzufragen. Griechische Live Musik
Der Sound der Bouzouki, die Erinnerung an Zorbas, der Rhythmus des „Syrtaki“ lassen Ihre Hände und Füßen nicht still stehen. Folklore Tanzgruppe
Eine unvergessliche Show. Genießen Sie ihren Rückweg zurück nach Ormos Panagias mit viel Musik und Unterhaltung. Die Show wird präsentiert von der bekanntesten Tanzgruppe Halkidikis. Sie führt Ihnen traditionelle Tänze der griechischen Inseln als auch vom Festland vor. Im Laufe der Vorführung wird Ihnen der richtige Hüftschwung vorgeführt, dann sind Sie an der Reihe, Sie haben die Chance live griechische Rhythmen zu fühlen. Spielplatz für unsere kleinen Freunde
Bar – Buffet – Souvenir Geschäft
Die Hauptbar im Restaurantbereich als auch die Open-Air-Bar auf dem Deck bietet Ihnen während der Vergnügungsreise kalte und heiße Getränke, Snacks und kleine Menüs. Klimatisierter Bereich
Ein Bereich, für all diejenigen, welche die Sonne und Hitze meiden wollen. Professioneller Fotograf
Halten Sie Ihre Erinnerungen dieser einzigartigen Kreuzfahrt zum Berg Athos im Bild fest. Sonnendeck
Nie war Sonnen so schön... Medizinische Unterstützung
DIE GESCHICHTE
Mythologie
Laut der Mythologie stammt der Name vom Berg Athos von einem Giganten aus Trakien ab. Während eines Streites zwischen den Göttern und den Giganten, warf jener Athos einen gewaltigen Stein auf den Gott des Meeres, Poseidon, aber der Stein rutschte aus seinen Händen und fiel ins Meer, wo der riesige Fels zu einer Insel wurde, dem Heiligen Berg Athos. Das Altertum
Seit dem 3. Jhd. v. Chr. existieren einige kleine griechische Städte auf der Halbinsel Athos. Später, aus unbekannten Gründen, verfielen diese kleinen Städte und wurden so durch die Zeit zerstört, so entstand ein menschenleeres Gebiet über Jahrhunderte. Das Christentum
Laut der Tradition, waren die Jungfrau Maria und der Evangelisten Johannes auf dem Weg den Lazarus von Zypern zu besuchen, dabei trafen sie auf stürmische See, welche sie dazu zwang, vorübergehend Schutz in einer Bucht zu suchen. Diese gehört heute zum Heiligen Kloster Iwiron. Die Jungfrau Marie bewundert die wilde Schönheit dieses Ortes so sehr, dass sie den Gott bat, ihr diesen Berg zu schenken. Der Gott sprach zu ihr: „Lass diesen Platz dein Schicksal, dein Garten, dein Paradies als auch dein Heil sein, ein Zufluchtsort für all diejenigen, die Erlösung suchen.“ Seit jeher wird der Berg Athos angesehen als „Garten der Jungfrau Maria“. Im 5. Jhd. nach Chr. kamen die ersten Mönche zum Berg Athos. Enttäuscht und gelangweilt vom alltäglichen öffentlichen Leben, sahen sie in diesem wunderschönen und unbewohnten Ort, den idealen Platz, um sich ihrem Gott hinzugeben und ihn zu verehren.
DIE KLÖSTER
...auf unserer Reise
Kloster des Heiligen Pavlou: Das 140 m ü.M. liegende Kloster wurde wie die Überlieferung berichtet, im 8. Jhd. gegründet. Beweise seines Bestehens gibt es seit dem 10. Jhd. Im 14. Jhd. wurde es wahrscheinlich von den Katalanen zerstört. Danach wurde es zu einer Zelle und von seinem vorstehenden Kloster Xiropotamou an die serbischen Mönche Gerasimus und Antonius verkauft. Wohltäter und Erneuerer waren später die serbischen Fürsten.
Im Jahre 1817 bauten die Mönche die zerstörte Hauptkirche, die mit Marmor ausgeschmückt wurde, wieder auf. In der Bibliothek befinden sich 492 Manuskripte, 13000 Druckwerke, viele Gold- und Bleihüllen, Urkunden und Briefe des Patriarchen. Unter den vielen Schätzen des Klosters sind auch ein Stück des Heiligen Holzes, ein Teil der Geschenke der Heiligen Drei Könige, wertvolle Ikonen und mit Silber geschmückte Evangeliaren, Brustkreuze, Kreuze und eine tragbare Glasmalerei.
Zum Kloster gehören 10 Kapellen. Das Kloster hat die strengste Klostergemeinschaft des Athos. Heute leben im Kloster 45 Mönche und weitere 80 Zugehörigen.
Gründung: Ende des 10. Jahrhunderts Kloster Dionyssiou: Das Kloster wurde 1389 vom Mönch Dionysios auf einem steilen Felsen 80 m ü.M. erbaut. Als das Kloster abbrannte zog Dionysios nach Trapezunt und besuchte seinen Bruder. Kaiser Alexos III Komninos schätzte ihn sehr und gab ihm viele Reichtümer für das Kloster und sicherte ihm eine jährliche Unterstützungssumme zu. Im Jahre 1533 brannte das Kloster abermals nieder und wurde vom Moldau-Vlachai-Fürsten Petros zusammen mit der Hauptkirche wieder erbaut. Zu dem Kloster gehören weitere 15 Kapellen.
Typisch für dieses Kloster ist ein riesiger Turm, der als Wachturm diente und von vielen Gebäuden umgeben ist. Es gibt ein Gästehaus, die Hauptkirche in der Mitte des kleinen Hofes. Von außen sieht das Kloster wie eine kleine Festung aus.
In der Bibliothek sind 126 handgeschriebene, Pergamentcodexe, 11 Seidenschriften, 661 auf Papier geschriebene Codexe, 30 Rollenmanuskripte und 5.500 Druckwerke. Einige der Manuskripte haben wunderschöne Miniaturen.
Zwischen den vielen Schätzen sind unter anderem Evangeliaren, Kreuze, bestickte Messgewänder, wunderbare Reliquienschreine und tragbare Ikonen. Gründung: Mitte des 14. Jahrhunderts Kloster Grigoriou: Zwischen den Klöstern Simonos Petra und Dionysiou liegt ebenfalls auf einem Felsen 20 m ü.M. das Kloster Grigoriou. Es wurde Anfang des 14. Jhd. vom Seligen Grigorios Sinaitis gegründet. Im Jahre 1497 vereinsamte das Kloster und wurde 1500 erneuert. 1761 brannte es nieder, wurde aber mit Hilfe von Spenden und Fürsten wieder erbaut. Den Freiheitskampf 1821 unterstützten die Grigoriou-Mönche mit reichen Spenden. Bis 1840 hatte das Kloster kein Gemeinschaftsleben. Sein Status wurde dann geändert, bis heute hat es das Gemeinschaftsleben und gehört zu den strengsten Klöstern Athos. Das Besondere dieses Klosters ist, dass es im Inneren das ganze Jahr über weiß gehalten wird. Die Balkone des Gästehauses sind für die Gäste wie ein Traum. Die Bibliothek umfasst 174 Manuskripte. Im Kloster gibt es 12 Kapellen mit wunderbaren Fresken.
Unter den Schätzen sind Kreuze, Brustkreuze, Edelsteine, Reliquienschreine, Evangeliaren, goldbestickte Epitaphe des 15. Jhd., außerdem Gold- und Wachshüllen. Gründung: im 14. Jahrhundert Kloster Simonos Petra: Petra bedeutet Stein auf griechisch. Dieses Kloster wurde Mitte des 14. Jh. vom heiligen Simon auf einen 230 m ü.M. hohen Felsen gebaut. (Fußweg 1 h) Mit Unterstützung des Serbenkönigs Johannes Uklesi, der seinen Aufseher mit Geschenken und Schätzen schickte, wurde das Kloster 1364 erweitert. In den Jahren 1580 und 1626 fiel es Bränden zum Opfer.
Bis Ende des 17. Jh. hatte das Kloster kein Gemeinschaftsleben und änderte 1801 diesen Status.
1891 verbrannte es mitsamt der Kirche und der Bibliothek. Unter großen Schwierigkeiten wurde das Kloster von den Mönchen wieder erbaut und um einen Flügel erweitert. Außer der Hauptkirche gehören zum Kloster 8 Kapellen.
Unter den Schätzen sind ein Stück des Heiligen Kreuzes, Messgewänder, Kreuze und Brustkreuze, Ikonen und Reliquienschreine. Das besonderer dieses Klosters. Der Legende nach, hatten die Mönche während der Bauarbeiten Angst in der Höhe. Ein Mönch rutschte aus und fiel in die Tiefe. Zu allem Glück blieb der Mann heil und hatte sogar noch seinen Becher voll Erfrischungsgetränk in der Hand. Gründung: Mitte des 14. Jahrhunderts Kloster Xiropotamou: Dieses Kloster liegt ungefähr 200 m vom Meer entfernt. Die Überlieferung berichtet, dass das Kloster im Jahre 424 erbaut wurde. Das Kloster erhielt seinen Namen vom nahe gelegenen trockenen Bach (xiropotamos) Es wird außerdem erwähnt, dass das Kloster niedergebrannten wurde. Kaisern Konstantin VII. und Romanos I. Lekapnos bauten es wieder auf. Kaiser Konstantin VII. soll dem Kloster einen kostbaren purpurnen Umhang geschenkt haben, damit ihn der jeweilig Abt an Feiertagen trüge. Heute sind noch Marmorienschriften am Eingang des zerstörten Klostertums und an dem Brunnen erhalten, die von der Hilfe beider Kaiser berichtet. Im Jahre 1507 brannte das Kloster erneut nieder. Es konnte mit Hilfe der Mönche und der Unterstützung des Sultans Selim I. wieder aufgebaut werden. Im Jahre 1609 wurde das Kloster von Piraten geplündert und halb nieder gebrannt. Mit Hilfe des Fürsten Vlachai Alexander wurde es kurze Zeit später wieder erbaut. Das 17. Und 18. Jh. brachte den Mönchen viele Schwierigkeiten und das Kloster verlor seinen Platz in der Hierarchie. Zu dieser Zeit wurde auch die Hauptkirche gebaut. Heute ist der Gebäudekomplex ein Viereck und hat 3 Etagen. Das Kloster hat kein Gemeinschaftsleben. Außer der Hauptkirche hat das Kloster noch 12 Kapellen. Das Besondere dieses Klosters ist, dass es das größte erhaltene Stück des Heiligen Kreuzes der Welt besitzt. An der Unterseite ist eine Öffnung, die mit einem roten Diamanten und 12 weiteren Edelsteinen verschlossen ist. Durch weitere Schätze wird das Kloster zu eines der reichsten auf Athos. Gründung: im 10. Jahrhundert Kloster des heiligen Pantelaimonos: Es handelt sich hier um ein russisches Kloster. Das Kloster hat Gemeinschaftsleben.
Von der Ferne sieht es wie ein Festungskomplex aus, mit seinen unterschiedlichen Türmen und den vielen Fenstern. Im 13. Jahrhundert brannte das Kloster nieder. Dem Feuer fielen leider auch alle Dokumente, die dort verwahrt wurden, zum Opfer. Etwa 100 Jahre lang stand es unter dem Schutz der serbischen Könige. Paläoelogen und Serbenfürsten halfen dem Kloster mit Schätzen und gaben ihm Klostergüter. Im Jahre 1522 muss das Kloster für einige Zeit geschlossen bleiben. Das 17. Jh. war für das Kloster ein Jahrhundert des Zerfalls. Im Jahre 1725 lebten dort nur noch 2 Russische und 2 Bulgarische Mönche. Später verließen es die Mönche endgültig und zogen zum Meer, wo Ierissos Christoforos eine kleine Kirche zu Ehren von Christi Auferstehung erbaute und gründeten 1765 das neue russische Kloster. Im Jahre 1839 kamen die ersten russischen Mönche. Heute leben in dem Kloster nur noch einige Mönche und die Messen werden in griechischer und russischer Sprache gesungen. Die Hauptkirche wurde zwischen 1812 und 1820 erbaut. Zum Kloster gehören 32 Kapellen. Das Refektorium wurde 1890 erbaut und bietet Platz für 800 bis 1000 Mönche. Über dem Eingang des Refektoriums ist der Glockenturm mit der zweitgrößten Glocke der Welt, die von 2 Mönchen geläutet wird. Die Glocke wiegt 13 t. Außerdem sind im Glockenturm noch 32 weitere Glocken. In der Bibliothek werden 1064 auf Leder geschriebene Codexe und Papier-Codexe verwaltet, sowie 25000 griechische und slawische Druckwerke. Zu den Schätzen gehören unter anderem ein Stück des Heiligen Kreuzes, wunderbare tragbare Ikonen, Reliquien, außergewöhnlich schöne, goldbestickte Messgewänder, viele Messgeräte aus Gold und Silber, Ikonen mit wertvollen Edelsteinen, Kreuze und vieles mehr.
Gründung: Anfang des 11. Jahrhunderts Kloster Xenofontos: Das Kloster liegt direkt am Meer in ebener, grüner Landschaft. Es hat Gemeinschaftsleben.
Die Überlieferung berichtet, dass das Kloster 580 von Xenofon Syklitikos erbaut wurde. Die Hauptkirche hatte wunderschöne Fresken. Der Tempel der neuen Hauptkirche ist aus Marmor. Die Kirche eine der geräumigsten und großartigsten des Athos. In der Kirche sind die Mosaike der Heiligen Georgios und Dimitrios. Heute hat das Kloster 11 Kapellen.
Der Glockenturm ist in einem viereckigen Turm untergebracht. Die Bibliothek umfasst 300 Manuskripte 3.500 Druckwerke. Zwischen den Schätzen sind u.a. ein Stück des Heiligen Kreuzes, tragbare Ikonen, Messgeräte, Reliquien und Mosaikikonen. Gründung: Ende des 10. Jahrhunderts Kloster Dohiariou: Das Kloster liegt 30 m ü.M. an den Ausläufern eines grünen Abhangs. Das Kloster hat Gemeinschaftsleben. Es wurde vom Mönch Efthimios im 11. Jh. erbaut. Das Kloster wurde anfangs irgendwo in der Nähe von Daphni später aber vom gleichen Gründer an der heutigen Stelle erbaut. Später wurde das Kloster von Piraten verwüstet. Es wurde 1578 vom Priester Georg aus Adrianoupolis wieder aufgebaut und vom Fürsten der Moldauländer Alexander und seiner Frau Roxani renoviert. Zur gleichen Zeit wurde die Hauptkirche erbaut. Dort liegt Theofanis von Moldavien begraben, der sich von seinem Bischofsamt zurückgezogen hatte und hier als Mönch starb. Heute hat das Kloster 10 Kapellen. Die Bibliothek liegt in der 2. Etage des Turms und enthält 441 handgeschriebene Codexe, davon sind 65 Pergamente. Im Kloster gibt es das Weihwasser der Erzengel Gabriel und Michael. Unter den Schätzen befindet sich unter anderem ein Stück des Heiligen Holzes, tragbare Ikonen, Messgeräte und die Reliquien von 45 Heiligen. Gründung: Anfang des 11. Jahrhunderts |